Bioenergie

Die Bioenergie ist die am längsten genutzte Form der gespeicherten Sonnenenergie. Vor allem Holz  als Energieträger wurde nicht nur zur Nahrungszubereitung und zum Heizen sondern auch für die Herstellung von Werkzeugen und Gegenständen beispielsweise aus Metallen und Keramik genutzt. Mit zunehmender Bevölkerung und deren Konzentration in den Städten wuchs der Energiebedarf, was in Europa zu einer großflächigen Abholzung der Wälder führte. Mit Beginn des Industriezeitalters stieg der Einsatz von Kohle als Energieträger steil an.
Eine sehr anschauliche Grafik finden sie dazu hier: http://www.oekosystem-erde.de/html/bilder/energieverbrauch-welt-1860-2010.gif.

Eine andere Bioenergiequelle war über Jahrtausende für das Überleben der Menschen unabdingbar, nämlich Tierfutter. Vor allem Kühe und Ochsen wurden wegen ihrer Genügsamkeit zur Bodenbearbeitung eingesetzt.

Heizen mit Holz ist - richtig betrieben - ein wichtiger Beitrag zum Klima- uind Naturschutz, darüber hinaus wird die regionale Wirtschaft gestärkt. Informationen rund ums Heizen mit Holz finden Sie auf unserer Seite "Märkisch-Oderland geht den Holzweg".